Georg Restle hört als Redaktionsleiter und Moderator des ARD-Politmagazins "Monitor" auf. Restle werde am 26. März zum letzten Mal moderieren, teilte der für die Sendung verantwortliche WDR in Köln mit. Der 60-Jährige übernimmt demnach ab Juni die Leitung des crossmedialen ARD-Studios Nairobi.
In Köln ist der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für kritischen Fernsehjournalismus verliehen worden. Ausgezeichnet wurden unter anderem die ARD-Korrespondentinnen Katharina Willinger und Sophie von der Tann.
Die stellvertretende WDR-Chefredakteurin Susanne Schwarzbach wird neue Chefredakteurin des Deutschlandfunks. Unter ihrer Leitung wurden die Nachrichtenangebote im WDR-Hörfunk stärker an der Nutzerperspektive ausgerichtet.
Der Weg für die Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio ist frei. Brandenburg hat als letztes Bundesland dem Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zugestimmt. Das Vorhaben ging aber nur mit Hilfe der Opposition durch den Landtag - die SPD/BSW-Koalition hatte keine eigene Mehrheit.
Aktivisten haben aus Protest gegen die geplanten Streichungen bei den Informations- und Bildungsangeboten von ARD und ZDF die Maus-Statue aus der Kölner Innenstadt gestohlen.
Der WDR will die Echtheit seiner Videos, Fotos und Tonaufnahmen künftig mit einem Siegel kennzeichnen. Die Aufnahmen bekämen einen digitalen "Beipackzettel", der genaue Angaben zur Aufnahme und zu jedem Bearbeitungsschritt mache, teilte der Westdeutsche Rundfunk in Köln mit.
Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue hat sich verhalten zu der Idee von WDR-Intendant Tom Buhrow geäußert, einen Runden Tisch zur Neuordnung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einzuberufen. Im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" verwies Raue auf die ohnehin schon laufende Rundfunkreform, die die Bundesländer angeschoben hatten.
Der Intendant des WDR und derzeitige Vorsitzende der ARD, Tom Buhrow, hat eine Reformdebatte zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk angestoßen - als Privatperson, wie er selbst betont. Ein breites Echo hat er damit dennoch ausgelöst, etwa bei den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt und Thüringen, aber auch bei Bundesfinanzminister und FDP-Chef Lindner.
Tom Buhrow fordert einen neuen Grundlagenvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und eine Generaldebatte. Das ist genau richtig. Sonst sind die Sender verloren. Ein Gastbeitrag.
Der WDR-Intendant hat eine mögliche Fusion von ARD und ZDF ins Spiel gebracht. Manch einer sieht darin einen Weckruf – andere monieren einen Alleingang.
Der Intendant des WDR und derzeitige Vorsitzende der ARD, Tom Buhrow, hat eine Reformdebatte zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk angestoßen - als Privatperson, wie er selbst betont. Ein breites Echo hat er damit dennoch ausgelöst, etwa bei den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt und Thüringen, aber auch bei Bundesfinanzminister und FDP-Chef Lindner.
Bundesfinanzminister Lindner hat die Vorschläge von WDR-Intendant Buhrow für eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als einen wichtigen Meilenstein gelobt.
Ein halbes Jahr nach seinem Amtsantritt hat ZDF-Intendant Norbert Himmler eine dauerhafte Umschichtung von 100 Mio. Euro in Aussicht gestellt, die in Angebote für neue Zielgruppen fließen sollen. Beim Pressegespräch in Berlin gab's zudem Contra für ARD-Chef Tom Buhrow.
Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow wusste, was er tat, als er im Hamburger Übersee-Club die öffentlich-rechtliche Revolution ausrief. Die Reaktionen zeigen: Er bewirkt was. Das ist auch dringend nötig.
WDR-Intendant Tom Buhrow hat in einer Rede den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seiner heutigen Form infrage gestellt. Ist das mehr als eine selbstentlastende Geste?
WDR-Intendant Buhrow hat eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks skizziert. Die Ost-Ministerpräsidenten Ramelow und Haseloff sehen dies als Impuls für eine große Debatte mit Bürgerbeteiligung, wie sie dem SPIEGEL sagten.