Die geplante Rundfunkreform sieht angeblich vor, die Gehälter der ARD-Intendanten massiv zu kürzen. Künftig sollen sich die Gehälter an denen des öffentlichen Dienstes orientieren.
Öffentlich-rechtliche Sender und ihre Budgetierungspraktiken stehen unter Beobachtung. Die Umbaukosten für das WDR-Filmhaus in Köln explodieren, was zu scharfer Kritik führt. Doch der Sender wiegelt ab.
Der WDR hat die Kritik am neuen "Hart aber fair"-Talkmaster Louis Klamroth zurückgewiesen. Dieser ist mit Klimaaktivistin Luisa Neubauer zusammen. Intendant Tom Buhrow sagte am Dienstag, es sei ihm egal, mit wem Klamroth "Tisch und Bett" teile. An seiner Unvoreingenommenheit als Moderator gebe es keine Zweifel.
Der WDR wusste doch noch vor seiner Vertragsunterzeichnung mit dem neuen „Hart aber Fair“-Moderator Louis Klamroth von dessen Beziehung mit Klimaaktivistin Luisa Neubauer. „Louis Klamroth hat den WDR Ende August vergangenen Jahres über seine Beziehung informiert, deutlich vor Abschluss des Vertrages“, teilte eine WDR-Sprecherin FOCUS online mit.
Der WDR-Rundfunkrat kommt am Dienstag zu einer Sitzung zusammen. Das Thema: Die Beziehung von „Hart aber fair“-Moderator Louis Klamroth und Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Im Interview mit FOCUS online geht CDU Politiker und WDR-Rundfunkrat Gregor Golland mit dem Sender hart ins Gericht.
"Hart aber fair"-Moderator Louis Klamroth verschwieg dem WDR seine Liebe zu Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Erst nachdem der Vertrag unterschrieben war, informierte der 33-Jährige seine Bosse. Nun wird in einer Sitzung des WDR-Rundfunkrats über die Beziehung diskutiert.
Die CDU-Mitglieder im WDR-Rundfunkrat gehen auf Konfrontationskurs zum öffentlich-rechtlichen Sender in Köln. In einem vierseitigen Brandbrief an den Intendanten Tom Buhrow, der FOCUS online vorliegt, üben die Politiker massive Schelte an der größten Rundfunkanstalt unter dem ARD-Dach.
Das WDR-Format "quarks" teilte auf Instagram einen Betrag, um zu zeigen, wie schädlich eine Flugreise nach Bangkok ist. Doch der Vergleich mit einer Busfahrt nach Barcelona erzürnt die User - und geht so nach hinten los.
Erneut hat Tom Buhrow, der noch bis zum Ende des Jahres der ARD-Vorsitzende ist, seine Reform-Forderungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bekräftigt. Im Interview erklärt Buhrow, dass das „Festhalten am Status quo trügerisch“ sei.
Die Turbulenzen bei mehreren ARD-Sendern haben die Debatte um die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wieder stark entfacht. WDR-Intendant Tom Buhrow schlägt eine ganz grundsätzliche Reform vor und spricht Reizthemen an.
Seit 38 Jahren arbeitet Jürgen Döschner beim WDR. Doch für das WDR-Urgestein ist es zu wenig Arbeit - er verklagt seinen Sender. Das Ablehnen von Themen sieht Döschners Anwalt als „faktisches Arbeitsverbot“.
Der frühere WDR-Intendant Fritz Pleitgen ist tot. Pleitgen sei am Donnerstag im Alter von 84 Jahren gestorben, teilte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am Freitag in Köln mit.
Die Schöpferin der Maus, Isolde Schmitt-Menzel, ist tot. Die Grafikerin ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Ohne sie hätte die Maus nicht das Licht der Welt erblickt, ehrt sie WDR-Programmdirektor Jörg Schöneborn.
Die WDR-Managerin Katrin Vernau soll als Interims-Chefin den krisengeschüttelten ARD-Schwestersender Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) in den nächsten Monaten führen. Das unabhängige Kontrollgremium RBB-Rundfunkrat wählte am Mittwoch in Potsdam nach dpa-Informationen die Verwaltungsdirektorin des Westdeutschen Rundfunks (WDR) zur Interims-Intendantin.
WDR-Journalist Detlef Flintz darf weiter die ARD-"Tagesthemen" kommentieren, allerdings mit einer thematischen Einschränkung. Zuvor war Kritik laut geworden, weil Flintz – trotz seines Amtes als Schriftführer im Grevenbroicher Grünen-Vorstand – auch Energiethemen kommentiert hatte.
Panik in der Senderfamilie: Erstmals in der Geschichte des Verbundes droht ein riesiges Zerwürfnis. Auslöser sind die Skandale rund um die RBB-Intendantin Patricia Schlesinger. ARD-Chef Buhrow bricht nun bereits offen mit dem RBB.
Ein Interview im WDR zu einer Wahlumfrage in Nordrhein-Westfalen sorgt für Wut bei der CDU. Der Grund ist die Expertin, die dabei zu Wort kommt und die sogenannte "Mallorca-Affäre" in der NRW-CDU analysiert. Bei besagter Expertin handelt es sich um Julia Schwanholz - Politikwissenschaftlerin, aber auch SPD-Funktionärin.
Die Regierung zeigt zu wenig Ambitionen? Keine andere Volkswirtschaft wagt es, sich von allen verlässlichen Energieträgern abzukoppeln. Selbst im grünen Milieu legen Vorausschauende schon mal Notvorräte an. Von Focus Magazin-Jan Fleischhauer