Über die Rundfunkreform sind sich die Länder einig. Und sie sind kurz davor, ein neues Verfahren für den Rundfunkbeitrag zu beschließen. Die Verfassungsklage von ARD und ZDF könnte all das zunichte machen. War das der Plan?
Die ARD hat die Gehälter der Intendanten veröffentlicht. Tom Buhrow liegt mit 413.100 Euro pro Jahr vorn, doch auch die Saläre der anderen Senderchefs fallen nicht knapp aus.
Das Verschwinden der berühmten „Maus“-Figur vor dem WDR in Köln gab Rätsel auf. Nun ist klar, wer dahintersteckt. Die Aktivisten wollen gegen Kürzungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk protestieren.
Mit einem KI-Siegel will der WDR zeigen, dass seine Inhalte authentisch sind. Dafür ist er als erster öffentlich-rechtlicher Sender zwei internationalen Initiativen beigetreten. Auch der BR kündigt ein Netzwerk an.
Am Donnerstag wählt der Rundfunkrat des WDR einen neuen Senderchef. Das Rennen ist offen. Von den vier Kandidaten haben drei angeblich gut Chancen. Einer gilt als Außenseiter.
Wenn der Beitragsservice von ARD und ZDF falsche Rechnungen verschickt, kann man sich wehren. Bisweilen muss man vor Gericht. Der WDR verrät der F.A.Z. erstmals, wie viele Klagen es gibt.
Der RBB setzt Verwaltungsdirektor Brandstäter und Produktionsdirektor Augenstein an die frische Luft. Zugleich taucht ein weiterer Beratervertrag auf. Der zeigt, wie eng der Sender mit der Berliner Landespolitik verbandelt war.
Stunksitzung in Köln: Auf der 646. Sitzung des WDR-Rundfunkrats wurde ungewöhnlich grundsätzlicher Unmut laut. Intendant Tom Buhrow sieht sich auf dem richtigen Weg.
Ein freier Mitarbeiter des WDR hatte nach Silvester zur "Radikalisierung" gegen die "Scheiß-Partei" CDU aufgerufen. Nun fordert Generalsekretär Mario Czaja in einem Brief an den Intendanten Tom Buhrow Konsequenzen.
Beim WDR treten zwei Beiträge mit extremen Einlassungen hervor. Der eine ruft die CDU als "Feind" aus, der andere reißt missglückte Witze über Pädophile und Sex mit Kleinwüchsigen. Der Sender reagiert mal so, mal so.
Die Reform der Öffentlich-Rechtlichen steht auf der Agenda. Was daraus wird, fragen wir die Gremienchefs Claudia Schare und Rolf Zurbrüggen. Sie plädieren für Wandel. Ist das die Revolution, die der WDR-Intendant Tom Buhrow ausgerufen hat?
Die Reform der Öffentlich-Rechtlichen steht auf der Agenda. Was daraus wird, fragen wir die Gremienchefs Claudia Schare und Rolf Zurbrüggen. Sie wollen deutlichen Wandel. Passt das zu der Revolution, die der WDR-Intendant Tom Buhrow in seiner Hamburger Rede ausrief?
Im Berliner Abgeodnetenhaus erläutert der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow, was es mit seiner Grundsatzrede im Hamburger Übersee-Club auf sich hat. Er sieht die ARD auf einem guten Weg, sagt aber auch, was möglich sei und was nicht.
Das „Digitale Medienhaus“ war das Prestigeprojekt der fristlos entlassenen RBB-Intendantin Patricia Schlesinger. Ihre Nachfolgerin Katrin Vernau bläst den Luxusbau ab. Er hätte mehr als 300 Millionen Euro gekostet.
Unter der Ägide der gekündigten Intendantin Patricia Schlesinger hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg mehr Geld ausgegeben, als da war. Die neue RBB-Chefin Katrin Vernau legt eine Bilanz vor. Die fällt heftig aus.
Der WDR-Intendant Tom Buhrow schlägt einen "runden Tisch“ für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor. Wer beruft ihn ein, wer nimmt dort Platz, was ist das Ergebnis? Wir haben Vorschläge. Ein Gastbeitrag.
Dass der WDR-Chef Tom Buhrow mit der Forderung nach einem radikalen Neubeginn im eigenen Sender aneckt, verwundert nicht. An seiner in der F.A.Z. gedruckten Rede indes fehlt nichts, bis auf die Anrede des Publikums im Saal.
Tom Buhrow könnte als WDR-Intendant ein schönes Leben haben. Doch er stößt eine Debatte an, mit der er sich im Sender und in der Branche unbeliebt macht. Warum?
Der Vorschlag von Tom Buhrow, die Grundlagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks neu zu bestimmen, eröffnet die Chance für eine große Debatte: Welche Medienlandschaft braucht unsere Demokratie? Ein Gastbeitrag.